Chronik

Der Stiftung

Um das Erbe Reuters die Stiftung zu erhalten, folgten die Organe der Stiftung daher dem Rat, in Berlin eine Heimstätte für in Ausbildung befindliche junge Flüchtlinge, für Studierende und Lehrlinge zu schaffen. Damit das auch so bleibt, ist die Bürgermeister-Reuter-Stiftung auch in Zukunft damit beschäftigt neue Unterkünfte für Studenten, Schüler, Azubis sowie Arbeitnehmer zu erschaffen.

April 1959

Übernahme des Ernst-Reuter-Archivs von der Ernst-Reuter-Gesellschaft.

Juni 1960

Grundsteinlegung des Ernst-Reuter-Heimes in der Triftstr. 67, 13353 Berlin.

April 1961

Einweihung und Namensgebung des Ernst-Reuter-Heimes durch den Regierenden Bürgermeister Willy Brandt und den Kommandanten des amerikanischen Sektors von Berlin, General Ralph M. Osborne. Da es sich um das erste gebaute Haus handelt, wurde es nach unserem Gründer der Stiftung „Ernst Reuter“ benannt.

September 1962

Grundsteinlegung des Paul-Hertz-Heimes, Genterstr. 53, 13353 Berlin.

Dr. Paul Hertz war von 1955 bis 1961 Senator für Wirtschaft und Finanzen und von 1953 bis 1961 Aufsichtsratvorsitzender der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Dezember 1963

Fertigstellung des Paul-Hertz-Heimes.

November 1964

Richtfest des Paul-Fleischmann-Heimes, Iranische Str. 6, 13347 Berlin.

Paul Fleischmann war von 1951 bis 1953 Senator für Arbeit und von 1952 bis 1957 Präsident des Landesarbeitsamtes.

1965

Wegen des hohen Wertes des historischen Materials des Ernst-Reuter-Archivs wurde das Archiv in das Landesarchiv Berlin überführt.

Oktober 1966

Fertigstellung des Paul-Fleischmann-Heimes.

Mai 1967

Richtfest des Walter-May-Studentenwohnheimes, Lynarstr. 5, 13353 Berlin.

Mai 1968

Namensgebung nach Walter May.

Walter May war von 1947 bis 1951 Stadtrat für Volksbildung des Magistrats Reuter von Groß-Berlin und von 1950 bis 1953 Hauptschulrat in Berlin-Reinickendorf.

1980

Umbau der Zimmer in Apartments des Ernst-Reuter-Heims Altbau.

1996

Fertigstellung des Ernst-Reuter-Hauses Neubau in der Triftstr. 67 A und Sparrstr. 9, 13353 Berlin.

Mai 2000

Eröffnung Jugendgästehaus JGH Berlin Mitte in der Antwerpener Str. 40, 13353 Berlin.

November 2007

Verkauf des Paul-Fleischmann-Heimes.

Juni 2009

Eröffnung des Café Reuter im Ernst-Reuter-Haus in der Triftstr. 67, 13353 Berlin.

Juli 2009

Übernahme der Studentenwohnheime Hanielweg (Hanielweg 21-23, 12277 Berlin) und Brunnenstraße (Brunnenstr. 129-130, 13355 Berlin) in die Bewirtschaftung der BRST.

Januar 2010

Aufnahme des Geschäftsbetriebes JGH Berlin gemeinnützige GmbH.

Januar 2011

Gründung des Unternehmens Arwon GmbH.

April 2011

Übernahme des Studentenwohnheimes Keithstraße (Keithstr. 36, 10787 Berlin) in die Bewirtschaftung der BRST.

April 2012

Übernahme des Hotel Lützow (Keithstr. 38, 10787 Berlin) in die Bewirtschaftung der Arwon GmbH.

April 2016

Grundsteinlegung des Studenwohnheims Alfred-Jung-Straße in der Alfred-Jung-Straße 14, 10369 Berlin.

Januar 2017

Die JGH Berlin gGmbH hat sich umfirmiert in Bürgermeister Reuter Soziale Dienste gGmbH.